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Beetz mit Bestzeit


Michael Beetz war gestern bei den Westfälischen Jugendmeisterschaften in Bielefeld in der AK mJgB über 3.000 m am Start. Nachdem er beim Ratio-Cup mit 10:07,37 Minuten die erforderliche Quali gelaufen war und zugleich eine neue Bestzeit aufgestellt hatte, konnte die Devise für gestern eigentlich nur hinzulernen bedeuten. Michi hatte die schlechteste vorgemeldete Zeit und ergehört zu dem jüngeren der beiden Jahrgänge in der mJgB (91 und 92). Ich hatte ihm ein paar Läufer rausgesucht, die knapp unter 10 Minuten laufen können. An denen sollte er sich orientieren.
Das hat er mit Bravour gemacht, denn er lief mit 9:48,98 Minuten eine neue Bestzeit und auf einen hervorragenden 6. Platz. Von seinem Jahrgang '92 war nur einer schneller als er. Seine Bestzeit verbesserte er gleich fast 19 Sekunden. Wenn man bedenkt, dass Michi erst seit einem Jahr bei uns aktiv ist, dann ist das eine fast unglaubliche Entwicklung. Über 5000 m und 10 km hat er auch schon gigantische Zeiten in diesem Jahr hingelegt. Wenn er mit Hilfe von Thomas Stöber seinen Laufstil in den nächsten Jahren noch verbesseren kann, da liegen große Reserven, dann haben wir noch viel Freude an weiteren Verbesserungen.
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2. Gesamtplatz für Daniela Lembeck!

Wir sind aus dem Urlaub, dem fernen New York zurück und werden gleich mit einem zweiten Platz im Gessamteinlauf von Daniela Lembeck beim 1. Sparda-Münster-City-Triathlon über die Volksdistanz (0,5; 20; 5) empfangen. Daniela glänzte mit einem vierten Platz nach dem Schwimmen, einer guten Leistung auf dem Rad (11. Platz) und spielte ihre Stärke zum Schluss beim Laufen mit dem zweiten Rang aus.
Hier ihre Teilzeiten
Lembeck, Daniela (DEU) WHK 00:09:55 (4) 00:33:37 (11) 00:22:18 (2) 01:07:47

So wird man doch gern empfangen!

Ein schönes Bild von Daniela von der Siegerehrung findet man hier.
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Auf den Spuren von Andy Warhol - oder doch Talentsuche!?

Pop-Art mit Anne und Michi
Heute haben wir uns auf eine Bildungstour begeben und fast nebenbei eine Laufbahn entdeckt, naja. Wir waren im MoMA und haben auch Dinge von Andy Warhol gesehen. Viel mehr haben uns aber Arbeiten begeistert, bei denen mit Licht experimentiert wird. So entstand auch das obige Bild, was, zugegeben, ein wenig an Pop-Art erinnert.
Auf dem Weg zum Museum liefen wir über die Manhatten-Bridge und sahen eine Tartanbahn in ganz eigenwilligen Formen.

Bei uns wir die Form ja irgendwie vom Fußballfeld mitbestimmt. Hier wird halt Baseball gespielt und da kann dann die Laufbahn schon mal so aussehen.
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Auf den Hut gekommen!

Auf den Hut gekommen.
Heute wären wir doch fast auf den Hut gekommen, nachdem wir in einer Bar das Spiel Deutschland gegen Österreich live verfolgt haben. War ganz schön gequält der Sieg, aber wir waren umzingelt von Deutschen und Österreichern. Endlich wurden wir mal richtig verstanden. Anschließend sind wir quer durch die Stadt und an einem Hutladen vorbeigekommen. Das Ding da auf meinem Kopf hat mir leider nicht richtig gepasst, sonst....

Gestern waren wir am Strand, wo genau, weiß ich nicht, aber es gehört zu New York City, eigentlich der Wahnsinn und cool zugleich. War aber ein kleines Abenteuer, denn ein gewaltiger Regenguss zwang uns zu einer Mittagpause im Restaurant. Abends dann eine Pizza bei Roberta. Dort steht auch der tolle Mercedes mit Blumen auf dem Dach. Ich habe noch nie eine so gute Pizza, so italienisch gegesssen, wie bei Roberta. Hier bringt man sich übrigens sein Bier mit, weil die Kneipe keine Konzession zum Alkoholausschank hat. So etwas gibt es!!!!

Nach dem Essen sind wir dann noch auf das Dach von dem großen Hause, ein ehemaliges Fabrikgebäude in dem Julia wohnt, gegangen, um einen Blick auf die City zu werfen. Super!
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Talentsuche in New York - Teil 3

Running im Central Park
Man muss nur Ausdauer beweisen und sich der eigenen Wurzeln erinnern, dann klappt es auch mit den Talenten. Heute haben wir uns mit
Sebastian im Central Park zum Laufen getroffen. In dem Park ist vielleicht viel los. Man meint, es würde ein Wettkampf stattfinden, soviel Läufer sind unterwegs. Bei manchem Volkslauf sieht man weniger.
Hat total Spaß gemacht, auch wenn die Beine von den langen Tagestouren ziemlich müde sind. Sebastian ist demächst wieder in Münster und schaut dann auch bei unserem Training vorbei.

In der Erinnerung verblasst ja manches, aber heute ist mir noch einmal sehr bewusst geworden, wie schwer der letzte Abschnitt durch den Central Park ins Ziel des New-York-Marthons ist. Es geht ständig rauf und runter. Unsere Runde hatte heute 6,1 Meilen, also knapp 10 Kilometer. Das ist die große Runde. Alle Strecken im Park sind vermessen und auf einer Tafel an einem Gebäude, das am großen See steht, nachzulesen.
Während in Deutschland die Tagesschau fast vorbei ist, beginnt hier der frühe Nachmittag und für uns der nächste Programmpunkt;-)))

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Talentsuche in New York - Teil 2

Talentsuche
Wie man am Foto unschwer erkennen kann, bin ich weiter auf Talentsuche in dieser Metropole. Wer auch die Waden von dem Talent sehen möchte, muss auf das Foto klicken, dann kann man die ganze Pracht bewundern. Aber die Frau ist einfach zu standfest, zu wenig Bewegung. Ich such dann man weiter.
New York hat aber noch mehr zu bieten. Gestern sind wir zum Tempel aller Apple-Jünger gepilgert. Und der Weg ins Innere des Tempels führt über eine Treppe, die komplett aus Glas ist. Komplett, auch die Tragekonstruktion. Eine solche Treppe habe ich zum ersten Mal benutzt.

Zur Treppe gelangt man durch einen hocheleganten Glaskubus. Einfach nur beeindruckend. Und im Laden selber, sicher mehr als 100 staunende Menschen, die sich an Apple-Computern begeistern. Das habe ich noch nie gesehen.

Morgen wird dann zum ersten Mal gelaufen. Wir haben uns mit Sebastian Mönninghoff zu einem Lauf im Central-Park verabredet. Als wir heute den Park durchliefen, besser durchgewalkt sind, haben wir so viele Läufer gesehen, ganz wie zu Hause.
Mal schauen, ob wir morgen eine gute Figur abgeben werden.


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Talentsuche in New York?

Talentsuche
Wie man unschwer an dem Bild sehen kann, schaue ich natürlich auch in New York auf die Beine. Immer mit der Fragestellung im Kopf, ob das denn wohl ein paar schnelle seien könnten. Ob obige Beine zum Sprint taugen würden, vermag ich nicht zu beurteilen, vielleicht nein, aber für die Langstrecke sind sie sicher ungeeignet.
Das ist natürlich alles Quatsch, aber wir sind gut in New York angekommen und fühlen uns sehr wohl in dieser Stadt. Schön warm, wie ich es eigentlich liebe, über 30 Grad, ist es auch. Für eine Stadt etwas zuviel, was selbst ich zugeben muss. In zwei Sportgeschäften waren wir auch schon - das ist vielleicht eine Auswahl. Davon können wir in Deutschland nur träumen. Und bei dem Dollarkurs könnte man fast schwach werden, obwohl man eigentlich gar ncihts braucht!
Laufsachen haben wir auch dabei und Läufer haben wir schon ganz viele gesehen. Mal schauen, was die Stadt uns so bringen wird.

Ich hoffe, ihr trainiert schön ohne uns;-))))
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Aquathlon 2008

Daniela Lembeck beim Aquathlon 2007
Auch in diesem Jahr waren einige von uns wieder beim Aquathlon im Freibad Stapelskotten aktiv. Robin, der wegen seiner Fuß-OP fast ein Jahr pausieren musste, war erstmals wieder am Start. In einer Staffel hatte er sich den Part des Laufens über 6,5 km rausgesucht und das sah schon sehr gut aus.
Johanna Rellensmann bevorzugte einen Einzelstart über 650 m Schwimmen und 6,5 km Laufen. Dies wollten auch Daniel Lembeck und Thomas Stöber. Dass Johanna eine sehr gute Schwimmerin ist, merkte man spätestens als sie als Gesamtdritte aus dem Wasser kam (Männer und Frauen). Aber auch Daniela fühlt sich im Wasser wohl. Thomas klagte im Wechselraum über sauschwere Arme. Beim Laufen hielt sich Johanna sehr gut und das brachte ihr den dritten Gesamtrang bei den Frauen ein. Daniela war überragend gelaufen. Das bedeutete schließlich Rang vier. Thomas schlug sich ebenfalls wacker und wurde 16.
Ein Spaß, durchaus mit Ernsthaftigkeit, war es allemal.
Übrigens, das Foto mit den "strampelnden" Beinen ist kein verunglückter Startsprung, sondern Teil einer Wende von Johanna.




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Erneut Bestzeit innerhalb von fünf Tagen

Magda Mayerhoffer
Gestern Abend wurden beim Sportfest in Telgte auch 3.000 m angeboten. Nachdem es letzten Sonntag so gut für Magda Mayerhoffer über dieselbe Distanz beim Ratio-Cup gelaufen war, wollte sie sich gleich noch einmal über die 7 1/2 Stadionrunden versuchen. Obwohl sie am Dienstag intensiv trainiert hatte, am Mittwoch bei den 5 km beim Campus-Run sehr zügig untewegs war, fühlte sie sich nach dem Einlaufen so gut, dass sie mich fragte, was ich denn wohl laufen wolle. Mein Ziel hieß 10:45 Minuten, also ein Kilometerschnitt von 3:35 Minuten. "Da versuche ich mal dran zu bleiben", war ihr Kommentar. Und sie klebte wie eine Klette an mir. Lediglich beim meinem Schlussspurt, den ich gut 150 m vor dem Ziel anzog, musste sie abreißen lassen. Am Ende stand für sie eine neue Bestzeit zu Buche, eine Zeit von unter 10:50 Minuten. Die genaue weiß ich noch nicht. Wir konnten nicht auf die Siegerehrung warten und im Internet stehen leider noch keine Resultate. Ich selbst finishte so um 10:43 Minuten und der letzte Kilometer war der schnellste. Damit war ich sehr zufrieden.
Äußerst zufrieden zeigten sich auch Anne Holtkötter und Kirsten Mühlenkamp. Anne und Kirsten bildeten bis ca. 2.000 m ebenfalls ein Duo, dann musste Kirsten eine Lücke reißen lassen. Das lag aber nicht an ihrem Tempo, sondern Anne lief die zweite Hälfte glatt 10 Sekunden schneller als die erste. Da scheinen noch Reserven zu sein. Sie lief vermutlich knapp unter 11:30 Minuten und Kirsten erreichte mit ca. 11:50 Minuten ihr Ziel von unter 12 Minuten zu bleiben. Da herrschte allgemein ein große Zufriedenheit.

Sehr gefreut habe ich mich auch über Rike, die sehr diszipliniert lief. Sie wollte mit einer 74er Runde beginnen und die zweite schneller laufen. Das hat sie perfekt hinbekommen. Der Schlussspurt sah super aus.

Hier jetzt die genauen Ergebnisse:
3.000 m
Michael Holtkötter 10:43,38 1. M50 KM, MM
Magdalena Mayerhoffer 10:49,03 (pB) 1. wJgA KM
Anne Holtkötter 11:27,81 1. W50 KM, MM
Kirsten Mühlenkamp 11:50,40 1. WHK KM
800 m
Rike Meyer 2:27,04 1. WHK KM
KM = Kreis-, MM = Münsterlandmeister (Senioren)
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Gute Zeiten beim Ratio-Cup

Zufriedene Gesichter nach dem 3.000-m-Lauf
Mit sehr guten Zeiten überzeugte unsere Trainingsgruppe (plus Markus) heute beim Ratio-Cup über 3.000 m. Fünf neue Bestzeiten sprangen heraus. Markus Ischner gewann den Lauf der Männer in 9:46,59 Minuten. Das war natürlich eine Bestzeit. Markus klagte hinterher allerdings über harte Waden. Das Laufen mit Spikes ist ihm noch fremd. Michi Beetz wollte die Norm für die Westfälischen B-Jugend-Meisterschaften laufen. Sein Ziel hieß daher, schneller als 10:10 Minuten zu sein. Zwischenzeitlich sah es nicht so gut aus, aber ein letzter schneller Kilometer brachte ihm eine Endzeit von 10:07,37 Minuten. Magda Mayerhoffer war etwas unsicher, was sie würde laufen können. Unter 11 Minuten sollte es sein. Sie lief sehr gleichmäßig und kam mit 10:51,05 und einem Lächeln ins Ziel. Katharina Hauertmann haderte mit ihren Adduktoren. Noch am Samstag wusste sie nicht, ob sie würde laufen können. Sie konnte. Es war seit ewigen Zeiten wieder ein Start auf der Bahn für sie. So darf man mit der Zeit von 11:24,59 Minuten sehr zufrieden sein. Anne Holtkötter spielte schließlich die Pacemakerin für Thomas Stöber, Johanna Rellensmann und Valérie Ludwig. Das Ziel hieß klar unter 12 Minuten bleiben. Wie eine präzise Uhr drehte Anne Runde um Runde und erst auf den letzten gut 200 m sprinteten dann alle in Richtung Ziel. Thomas freute sich über 11:40,22 Minuten. Da sollte es in diesem Jahr auch mit einer Zeit unter 20 Minuten über 5 km klappen. Valérie lief schließlich leicht erkältet 11:46,27 Minuten und Johanna 11:47,15 Minuten. Johanna sagte hinterher, dass ihr diese Zeit leichter gefallen sei als ihr kürzlich gelaufenen 11:57 Minuten. Auch bei ihr "winkt" eine Zeit von unter 20 Minuten über 5 km. Anne finishte in 1:50,45 Minuten. Das gibt doch Hoffnung. Schließlich liegt ihr sehr guter Marathon noch keine vier Wochen zurück. Leider war es etwas zu warm. Rechtzeitig zum Start schaute die Sonne hinter den Wolken hervor.

Ergebnisse:
3000 m
Markus Ischner 9:46,79 (PB) 1. Männer
Michael Beetz 10:07,37 (PB) 1. mJgB
Magdalena Mayerhoffer 10:51,05 (PB) 2. wJgA
Katharina Hauertmann 11:24,59 1. Frauen
Thoma Stöber 11:40:22 (PB) 2. Männer
Valérie
Ludwig
11:46,27
2. wJgB
Johanna Rellensmann 11:47,15 (PB) 3. wJgA
Anne Holtkötter 11:50,45 2. Frauen







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