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Johanna mit Bestzeit zum Gesamtsieg

Johanna_Li_Anne

Als wenn sie's geahnt hätten, dass sie allen Grund zum Strahlen auch nach dem Lauf haben würden. Wir hatten uns heute auf den Weg nach Spelle gemacht, um dort beim Sommernachtslauf über 5 Kilometer die 20-Minuten-Marke anzugreifen. Die Strecke ist amtlich vermessen und ich halte sie für schnell. Was wir allerdings nicht wussten, dass beim 5-km-Lauf keine Kilometermarkierungen vorhanden sind;-( Anne Holtkötter sollte auf dem ersten Kilometer das richtige Tempo, so 4-Minuten-Schnitt, finden. Gefühlt hat es auch gepasst. Bis zum dritten Kilometer blieben wir zusammen. Hier konnte man sich an der Ausschilderung für den 10-km-Lauf orientieren. Die Uhr zeigte 11:56 Minuten. Anne rief dann, dass wir laufen sollten. Sie spürte noch die 42 Kilometer des vergangenen Wochenendes, die sie beim 20-Stunden-Lauf insgesamt absolviert hatte. Johanna Rellensmann blieb dicht an meiner Seite und Valérie Ludwig musste etwas abreißen lassen. Den letzten Kilometer lief ich dann mit Johanna allein. Meine Uhr zeigte dafür eine 3:41 Minuten an!!! Als Endzeit konnte so nur eine neue Bestzeit rauskommen. Johanna lief als Gesamtsiegerin 19:37 Minuten und damit erstmals unter 20 Minuten. Den zweiten Platz im Gesamteinlauf belegte Valérie mit 20:06 Minuten und Anne machte den kompletten Triumpf auf den dritten Gesamtrang mit 20:29 Minuten komplett. Wenn das kein Grund zum Strahlen ist;-))))

Ergebnisse 5 km

Johanna Rellensmann 19:37 (pB) 1. Gesamt 1. wJgA
Michael Holtkötter 19:38 2. M50
Valèrie Ludwig 20:06 2. Gesamt 1. wJgB
Anne Holtktter 20:29 3. Gesamt 1. W50

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20 Stunden und ein schönes Ende

20-Stunden-Lauf LSF Münster

Mit einem Klick auf das Bild könnt ihr alle sehen;-))

Unser Pressewart, Markus van der Velde, hat nachfolgenden Pressebericht geschrieben:

Premiere einer 20-Stunden-Staffel
Riesenstimmung an der Sentruper Höhe zum Vereinsjubiläum der Laufsportfreunde



Neben einem Festakt, der bereits im März stattfand, sollte das 20-jährige Vereinsjubiläum der Laufsportfreunde Münster auch mit einem sportlichen Event gefeiert werden. So entstand die Idee, eine Staffel auszuschreiben, die 20 Stunden lang laufen und dabei so viel Kilometer wie möglich erzielen sollte. Die Idee ist im weiteren Umkreis einmalig, für den Verein war diese Form der Veranstaltung eine Premiere.

Bei herrlichem Laufwetter (warm und leicht bedeckt) fiel am Samstag gegen 16.00 Uhr der Startschuss. 20 Staffeln waren vorgesehen, schließlich fanden 15 Staffeln – überwiegend aus Läufern des eigenen Vereins gebildet - , ein Duo und ein Einzelläufer, also insgesamt 17 Teams den Weg zur Sentruper Höhe. Einige Teams hatten für die Nacht Zelte aufgestellt, es gab Freigetränke, abends wurde gegrillt, morgens wurde ein umfangreiches Frühstück serviert, außerdem sorgte ein großer Fernseher mit Olympiaübertragung für Kurzweil bei den nicht engagierten Staffelmitgliedern. Am Abend tauchten große Flutlichtstrahler, die um den Sportplatz herum aufgestellt wurden, den Platz in wunderschönes Licht, so dass die Läufer auch ohne Lampe laufen konnten.

Die Teams gingen mit unterschiedlichen Erwartungen an den Start. Die Marathon-Trainingsgruppe von Markus Ischner stellte dabei nicht nur die schnellsten Läufer, sondern auch die beste Taktik. Statt einzelne Läufer über lange Strecken laufen zu lassen, wurde im Stile eines Intervalltrainings nach jeweils 800 m gewechselt. Schnell stellte sich heraus, dass diesem Team der Erfolg nicht zu nehmen war. Spannend war nur noch die Frage, ob die 300 km-Marke geknackt werden kann. 5 Minuten vor Ablauf der 20 Stunden schaffte Ludger Pösentrup dann die 750. Bahn, am Ende standen 302,4 km für die Siegerstaffel. Die Differenz zur zweitplatzierten „Vorstandsstaffel“ betrug am Ende fast genau 60 km.

Aber auch die anderen Staffeln waren sehr erfolgreich unterwegs, gleich sieben weitere Teams schafften mehr als 200 km. Auch eine reine Walking-Staffel war unterwegs. Am Schluss fehlte ihr nur eine Bahn zur Vollendung der 150 km.

Norbert Fasel, der als Einzelläufer am Start war, versuchte ruhig und kräfteschonend zu laufen. In den Morgenstunden musste er nach 116 km abbrechen, da er sich noch im Trainingsaufbau für den Deutschand-Cup befindet. Auch das Duo aus Everswinkel musste verletzungsbedingt nach 100 km die Segel streichen. Alle anderen Teams aber konnten am Sonntag um 12.00 Uhr die letzte Runde in Angriff nehmen. Dabei kamen noch mal alle anwesenden Teammitglieder zur Ehrenrunde mit.


Insgesamt wurden im Durchschnitt von jeder Staffel ca. 200 km bewältigt, dass entspricht 3400 gelaufenen Kilometern oder 8500 gelaufenen Stadionrunden. Die jüngsten Teilnehmer waren im Grundschulalter, die Ältesten Heinz Hengefeld (74) und Hildegard Durynek (72).


Ohne die vielen Helfer und das hervorragende Engagement der Läufer und Zuschauer wären diese tollen Leistungen sicher nicht möglich gewesen. Auch in den Nachtstunden waren neben den unermüdlichen Rundenzählern ständig Zuschauer am Streckenrand, die die Läufer anfeuerten oder mit Verpflegung versorgten. Die großartige Stimmung lässt vermuten, dass dieses Ereignis wiederholt werden wird, vielleicht zum 25-jährigen Jubiläum der Laufsportfreunde mit einer 25-Stunden-Staffel?

Ich habe ein paar ganz wenige Fotos von ganz vielen rausgesucht:

http://i187.photobucket.com/albums/x40/laufidee/th_DSC05048.jpg http://i187.photobucket.com/albums/x40/laufidee/th_DSC04744.jpg http://i187.photobucket.com/albums/x40/laufidee/th_DSC04762.jpg http://i187.photobucket.com/albums/x40/laufidee/th_DSC04975.jpg

http://i187.photobucket.com/albums/x40/laufidee/th_DSC04985.jpg http://i187.photobucket.com/albums/x40/laufidee/th_DSC05073.jpg http://i187.photobucket.com/albums/x40/laufidee/th_DSC05075.jpg http://i187.photobucket.com/albums/x40/laufidee/th_DSC05081.jpg

http://i187.photobucket.com/albums/x40/laufidee/th_DSC05103.jpg http://i187.photobucket.com/albums/x40/laufidee/th_DSC04938.jpg http://i187.photobucket.com/albums/x40/laufidee/th_DSC04931.jpg tom:content>General



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Greven mit guten Ergebnissen

Am vergangenen Samstag fand der TVE Greven Lauf statt. Thomas hat mir einen kurzen Erlebnisbericht gesendet. Hier seine Eindrücke:
"Vorweg, wie du bereits weißt haben wir es leider nicht geschafft. Es hat wieder um ein paar Sekunden nicht hingehauen, die magische Grenze von 20 Minuten zu knacken.
Woran lag es? Das Wetter war OK, wir hatten beim ersten Kilometer eine Durchgangszeit von 4:01 Minuten und wir waren guter Dinge. Daran hat es also nicht gelegen.
Leider fehlte der zweite Kilometerpunkt und zwischen dem ersten und dem dritten Kilometer haben wir 19 Sekunden verloren. Wir wollten auf den ersten Kilometern (also bis ca. KM 3) auch nicht zu schnell werden, da ansonsten die paar erlaufenen Sekunden schnell wieder auf den letzten beiden Kilometern verloren gehen (ich kenne dies ja nur zu gut, wie du weißt). Bei Kilometer drei standen dann 12:20 Minuten auf meiner Uhr. Hier habe ich dann zu Johanna, die neben mir lief, gesagt: "Wir schaffen das!" und wir haben das Tempo angezogen. Kirsten, wie sie sagte, konnte nicht mehr dranbleiben und so versuchten Johanna und ich unser Glück. Doch 20 bzw. 21 Sekunden auf zwei Kilometer wieder gut zu machen, ist zwar bestimmt möglich, es hat aber leider nicht geklappt. Da ich im Ziel meine Uhr nicht angehalten habe, muss ich auf die Ergebnisliste schauen und lt. dieser ist Johanna 20:10 Min. und ich 20:08 Min. gelaufen. Eigentlich habe ich gedacht, wir hätten noch ein, zwei Sekunden mehr herausgeholt, aber da habe ich mich wohl geirrt. Aber immerhin haben wir noch 12 Sekunden wieder gut gemacht und ich finde, dass ist schon was. Schade, dass Kirsten nicht mehr an uns dranbleiben konnte, somit lief es bei ihr auf eine Zeit von 21:15 Min. heraus.
Daniela haben wir die ganze Zeit nur von hinten gesehen, dies ist aufgrund ihrer Zeit von 19:10 Min. auch nicht verwunderlich. Sie sagte nach dem Lauf zu mir, dass sie nach dem dritten Kilometer ihren Mitläufer verloren hätte, oder er sie (wie auch immer). Jedenfalls ist es ihr somit auch leider nicht vergönnt gewesen die 19 Min. zu knacken. Ich bin aber guter Dinge, das die 20 Minuten noch in diesem Jahr bei Johanna und die 19 Minuten bei Daniela fallen werden. Auch und ich möchte jetzt nicht arrogant klingen, denke, ich schaffe es auch noch in diesem Jahr die 20 Minuten zu knacken. An der Einstellung und dem Willen dies zu schaffen hat es jedenfalls nicht gelegen. Also auf zu neuen Taten!
Hier noch die Ergebnisse von Rolf und Axel Wiedenhues. Bei Rolf lief es auf eine Zeit von 23:04 Min. heraus. Axel schlug sich super und lief eine 22:11 Min. über die 5 Kilometer. Alexander und Stefan Lenfort liefen auch in Greven und bei Alex blieb die Uhr bei 20:12 Min. stehen und für Stefan hieß es 20:40 Min."

Dem Bericht von Thomas gibt es kaum etwas hinzuzufügen. Ich finde es super, dass Thomas und Johanna am Ende noch zulegen konnten. Der nächste Lauf bringt dann eine Zeit unter 20 Minuten. Für Johanna war es trotzdem Bestzeit. Gratulation euch allen!

Daniela Lembeck 19:05 2. Gesamt 1. WHK
Johanna Rellensmann 20:10 3. Gesamt 1. wJgA
Thomas Stöber 20:08 4. Gesamt 1. M30
Kirsten Mühlenkamp 21:15 6. Gesamt 2. WHK
Alexander Lenfort 20:13 5. Gesamt 1. SchC
Stefan Lenfort 20:40 7. Gesamt 1. M35
Axel Wiedenhuis 22:11 3. MHK
Rolf Wiedenhuis 23:04 3. M55

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Annes großer Geburtstag!

Anne in aller Ruhe

So wie auf dem Bild zu sehen ist, sieht eigentlich eine professionelle Wettkampfvorbereitung aus. Anne ruht sich aus. Die 10 km der Berliner City-Nacht haben es in sich. Ruhe vor dem Sturm. Aber, sie hatte an diesem Tag auch Geburtstag. Das war dann für die Familie ihres Bruders, die nicht weit von Berlin wohnt, ein willkommener Anlass im Hotel aufzutauchen und zu gratulieren. Da war die Ruhe dann vorbei, aber Anne hat sich gefreut.

Gelaufen sind wir dann auch noch und Anne war richtig schnell! Sie lief in 42:05 Minuten und damit in Jahresbestleistung als Zweite in der W50 ins Ziel. Doppelte Gratulation. Eigentlich dreifache, denn sie überholte ihren Bruder Andreas noch im letzten Drittel des Laufes. Das kommt nicht oft vor. Ich selbst brachte das saublöde Kunststück fertig, in 40:00 Minuten zu finishen. Zu anderen sage ich in solchen Fällen, zu dämlich, die eine Sekunde saß doch irgendwo drin. Keine Sorge, nichts anderes habe ich zu mir gesagt und ich weiß, wo ich die Sekunde "verloren" habe.

Die anderen von uns waren ja in Greven aktiv, aber dazu morgen ein paar Zeilen, jetzt muss ich ins Bett;-))

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Land unter in Rinkerode

Land unter in Rinkerode
Wenn man so viele Jahre läuft wie ich, sollte man schon eigentlich alles erlebt haben. Sollte! Beim gestrigen Lauf in Rinkerode kam noch eine Erfahrung hinzu. Einen 10-km-Lauf bei derartigen Bedingungen zu absolvieren, habe ich bislang noch nicht gehabt. Und so wie mir ging es offensichtlich allen anderen auch. Kopfschütteln über das Wetter und die Bedingungen wo man auch hinschaute. Der Halbmarathon musste gar abgesagt werden. Kein Wunder, im Radio hatte man schon auf lokalen Starkregen hingewiesen.

Eine halbe Stunde vor dem Start des 10ers öffnete der Himmel die Schleusen und es regnete, angereichert durch Hagel, was runterkommen wollte. Das Startareal in Rinkerode, ein Schlackeplatz, stand in weiten Teilen unter Wasser. Fünf Minuten vor dem geplanen Start hörte der Regen auf. Die dunklen Wolken hatten sich allerdings noch nicht verzogen. Der Start wurde verschoben. Der Veranstalter prüfte, ob die Strecke überhaupt zu belaufen sei. Nach ca. 15 Minuten dann der Startschuss. Kaum hatten wir 500 m zurückgelegt, fing es wieder an zu regnen und der Regen wurde immer stärker. Die Straßen waren eine einzige Pfütze. Nach etwa der Hälfte der Distanz kam auch noch Hagel und Sturm hinzu. Das tat schon weh auf der Haut.
Die letzten Kilometer gehen in Rinkerode durch den Wald. Hier war es so dunkel, dass man kaum noch was sehen konnte. Der Untergrund bestand entweder aus Schlamm oder knöcheltiefen Wasser. Man konnte nur erahnen, wo man hintrat. Das war nicht ganz ungefährlich. Der Zieleinlauf stand völlig unter Wasser. Mir reichte es ungefähr bis zur Wade. Alle die ins Ziel einliefen, bekamen Applaus von den Halbmarthonis, die unter einem schützenden Dach das Spektakel verfolgten.
Irgendwie versuchte der Veanstalter die Ergebnisse zu erfassen. Zeiten und Platzierungen gerieten zur Nebensache - Hauptthema in den Gesprächen war das Wetter.

Anne schlug sich sehr tapfer. Sie kam als Gesamterste jubelnd ins Ziel. Ihre Zeit war 45:33 Minuten. Bedenkt man, dass sie sich noch im Wald verlaufen hat, dann war das gar nicht so schlecht. Ich selbst finishte nach 41:09 Minuten. Für einen Aquathlon nicht so übel;-) Ich durfte mich über den ersten Platz in der M50 freuen. Für den 15-Euro-Gutschein von Buch.de, den ich dafür bekam, werde ich mir wohl einen spannenden Krimi holen.
Übrigens das Foto habe ich in New York gemacht. Dort wurden wir auch einmal von einem Starkregen überrascht, der in kürzester Zeit die Straßen unter Wasser gesetzt hatte.
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Magda hat bestanden!


Magda hat heute ihre Führerscheinprüfung bestanden. Ihr Fahrlehrer, Terk Korte, der im "richtigen Leben" auch ein Läufer ist, hat sie bestens auf die Prüfung vorbereitet. Magda kann ihn sicher an alle künftigen Fahrschüler weiterempfehlen. Ich gratuliere jedenfalls Magda und Terk!
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Brooks-Münster-City-RUN

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Wie man an dem einen Foto besten sehen kann, geben wir das letzte Hemd für eine gute Veranstaltung;-)

Die gestrige Veranstaltung, der Brooks-Münster-City-RUN war ein voller Erfolg, sehr gute Stimmung, zwei neue Streckenrekorde und die Organisation hat gestimmt. Dank an alle dafür. Gefreut habe ich mich natürlich auch darüber, dass Lisa nach einem Jahr wieder aus Chile zurück ist. Aber nicht nur ich habe mich gefreut, wie man den anderen Bildern entnehmen kann.

Aber es gab nicht nur den City-RUN. Bevor Daniela Lembeck als Helferin zu Höchstform auflief, hatte sie am Morgen bereits die Volksdistanz „Saerbeck Classic“ (600m Schwimmen/20km Radfahren/5km Laufen) in einer Zeit von 1:10:06 Stunden gewonnen. Manch Triathlonverein wüsste Daniela wohl ger in in seinen Reihen. Glückwunsch.


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Beetz mit Bestzeit


Michael Beetz war gestern bei den Westfälischen Jugendmeisterschaften in Bielefeld in der AK mJgB über 3.000 m am Start. Nachdem er beim Ratio-Cup mit 10:07,37 Minuten die erforderliche Quali gelaufen war und zugleich eine neue Bestzeit aufgestellt hatte, konnte die Devise für gestern eigentlich nur hinzulernen bedeuten. Michi hatte die schlechteste vorgemeldete Zeit und ergehört zu dem jüngeren der beiden Jahrgänge in der mJgB (91 und 92). Ich hatte ihm ein paar Läufer rausgesucht, die knapp unter 10 Minuten laufen können. An denen sollte er sich orientieren.
Das hat er mit Bravour gemacht, denn er lief mit 9:48,98 Minuten eine neue Bestzeit und auf einen hervorragenden 6. Platz. Von seinem Jahrgang '92 war nur einer schneller als er. Seine Bestzeit verbesserte er gleich fast 19 Sekunden. Wenn man bedenkt, dass Michi erst seit einem Jahr bei uns aktiv ist, dann ist das eine fast unglaubliche Entwicklung. Über 5000 m und 10 km hat er auch schon gigantische Zeiten in diesem Jahr hingelegt. Wenn er mit Hilfe von Thomas Stöber seinen Laufstil in den nächsten Jahren noch verbesseren kann, da liegen große Reserven, dann haben wir noch viel Freude an weiteren Verbesserungen.
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2. Gesamtplatz für Daniela Lembeck!

Wir sind aus dem Urlaub, dem fernen New York zurück und werden gleich mit einem zweiten Platz im Gessamteinlauf von Daniela Lembeck beim 1. Sparda-Münster-City-Triathlon über die Volksdistanz (0,5; 20; 5) empfangen. Daniela glänzte mit einem vierten Platz nach dem Schwimmen, einer guten Leistung auf dem Rad (11. Platz) und spielte ihre Stärke zum Schluss beim Laufen mit dem zweiten Rang aus.
Hier ihre Teilzeiten
Lembeck, Daniela (DEU) WHK 00:09:55 (4) 00:33:37 (11) 00:22:18 (2) 01:07:47

So wird man doch gern empfangen!

Ein schönes Bild von Daniela von der Siegerehrung findet man hier.
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Auf den Spuren von Andy Warhol - oder doch Talentsuche!?

Pop-Art mit Anne und Michi
Heute haben wir uns auf eine Bildungstour begeben und fast nebenbei eine Laufbahn entdeckt, naja. Wir waren im MoMA und haben auch Dinge von Andy Warhol gesehen. Viel mehr haben uns aber Arbeiten begeistert, bei denen mit Licht experimentiert wird. So entstand auch das obige Bild, was, zugegeben, ein wenig an Pop-Art erinnert.
Auf dem Weg zum Museum liefen wir über die Manhatten-Bridge und sahen eine Tartanbahn in ganz eigenwilligen Formen.

Bei uns wir die Form ja irgendwie vom Fußballfeld mitbestimmt. Hier wird halt Baseball gespielt und da kann dann die Laufbahn schon mal so aussehen.
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