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Ratio-Cup am Sonntag!

Flinke Füße
An diesem Sonntag stehen 3.000 m beim Ratio-Cup auf dem Programm. Ich freue mich, dass unser Verein insgesamt mit neun Startern vertreten sein wird. Und am meisten freut mich, dass die Veranstaltung auf der neuen Bahn an der Sentruper Höhe ausgetragen wird. Das ist ja ein Heimspiel für uns. Johanna und Magda freuen sich besonders, dass dieses Mal keine Hindernisse im Weg stehen werden, wenn um 10.45 Uhr der Startschuss fällt. Neben den beiden werden wir noch Anne, Katharina, Li, Michi Beetz, Thomas Stöber, Stefan Langenbach und Markus Ischner laufen sehen können. Markus hat noch leichte Probleme mit seinen Waden. Er hat beim Dienstagtraining Spikes getragen. Na ja, das geht eben in die Wade;-)
Ich werde ganz brav Trainerpflichten erfüllen und am Rand der Bahn stehen und die Zwischenzeiten zurufen.
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Westfälische Hindernismeisterschaften in Roxel

Hindernislaufen in Roxel
Ich hatte ja schon angekündigt, dass unsere Starter keine großen Sprünge machen wollten. Und sie mussten merken, dass Hindernislauf eine kraftraubende Angelegenheit ist. In der zweiten Hälfte der Rennen wurden die "kleine Sprünge" zusehends noch kleiner.
Insgesamt lässt sich ein positives Fazit ziehen. Valérie hat sich sogar kurz nach dem Zieleinalauf zu einem "hat sogar ein wenig Spaß gemacht" hinreißen lassen, während Magda und Johanna nur fertig waren. Aber der Reihe nach: Zuerst startete David Veauthier in der AK M12 über 800 mH. Er, schon ein "alter Routinier" (bereits ein Start über diese Distanz im letzten Jahr) ging sein Rennen geschickt an und teilte sich die Kräfte gut ein. An vierter, fünfter Position liegend verbesserte er sich langsam in Richtung des Führenden. Den griff er 250 m vor dem Ziel an, ging in Führung und siegte schließlich in persönlicher Bestzeit von 2:45,36 Minuten. Super!
Nach einen Schnelllehrgang im Hindernislaufen ging Valérie Ludwig in der wJgB über 1.500 mH an den Start. Li machte ihre Sache hervorragend. Reserven sah man lediglich am Wassergraben, aber sonst - bestens. Sie ging als Fünfte in einer Zeit von 5:35,24 Minuten über die Ziellinie. Damit verpasste sie um fünf Sekunden die Qualinorm für die Deutschen Jugendmeisterschaften.

In der wJgA über 2.000 mH waren Magdalena Mayerhoffer und Johanna Rellensmann gemeldet. Sie waren, so wie Li auch, Debütantinnen auf dieser Strecke. Sie merkten unterwegs doch sehr stark, wie anstrengend diese Disziplin ist. Bis zur "Halbzeit" lief es noch ganz gut, aber dann verließen sie die Kräfte, Magda noch mehr als Johanna. In den Graben plumste Magda regelrecht hinein. Aber sie schlugen sich tapfer und beendeten als Siebente und Achte in 8:15,25 bzw. 8:23,17 Minuten das Rennen.
Euch allen meinen herzlichen Glückwunsch. Morgen gibt es auch noch einige Bilder von euch!!!!!!!!!

Daniela Lembeck musste gesundheitsbedingt leider passen. Sie war aber als Zuschauerin da und ich glaube, der nächste Hindernislauf gehört ihr!

Hier die versprochenen Bilder:



















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Große Sprünge

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Große Sprünge wollen sie eigentlich am Samstag bei den Westfälischen Hindernismeisterschaften in Roxel nicht machen. Die Kunst beim Hürden- und Hindernislaufen besteht im schnellen Überlaufen und nicht im Überspringen. Klar, bei schlechter Technik erinnert es mehr an das Springen.
Ihr Debüt über die Hindernisse wollen Daniela Lembeck (3.000 mH), Magda Mayerhoffer (2.000 mH), Johanna Rellensmann (2.000 mH), Valérie Ludwig (1.500 mH) geben. Ein kleines Fragezeichen steht noch hinter Daniela. Sie fühlt sich nicht besonders gut und weiß nicht, ob sie sich noch mit den Ausläufern eines Infektes rumplagt oder sich schon ein neuer anmeldet hat. Mit Magda und Johanna habe ich am Dienstag ein spezielles Hindernistraining durchgeführt. Das war auch ihr erster Kontakt mit den "Böcken". Sie fanden es aber total lustig. Wir haben uns dafür entschieden, dass sie immer mit einem Fuß auf dem Hindernis aufsetzen sollen. Bei schlechter Technik ist das die bessere, sichere und schnellere Variante. Li kann ja dienstags leider nie, aber die Grundtechnik "schulen" wir mit ihr am Wettkampftag;-)))
Über 800 mH der Schüler B wird David Veauthier an den Start gehen. Er hat diese Strecke bereits einmal gelaufen und fand es cool. Ein Spaß wird es in jedem Fall. Darum mein Tipp - bloß nicht verpassen.
Startzeiten auf der Sportanlage in Münster-Roxel:
David 16.00 Uhr
Valérie 16.20 Uhr
Magda 16.30 Uhr
Johanna 16.30 Uhr
Daniela 16.40 Uhr
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Michi Beetz läuft Bestzeit

Michael BeetzMichael Beetz ist beim Abendsportfest in Menden (16. Mai) über 5.000 m an den Start gegangen. Nachdem bei seinen letzten beiden Starts über 3.000 m die Renneinteilung nicht optimal war, teilte er sich diesmal seinen Lauf klüger ein. Belohnt wurde Michi mit einen neuen Bestzeit. 17:24,08 Minuten und dem 5. Platz in der mJgB. Diese Zeit gibt berechtigte Hoffnungen darauf, dass er am 1. Juni beim Ratio Cup über 3.000 m die Norm für die Westfälischen Jugendmeisterschaften laufen kann (B-Norm = 10:13; A-Norm = 10:10). Das sollte ihm gelingen.

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Aquathlon in Münster

Daniela Lembeck beim Aquathlon 2007
Der 10. Noventum-Münster-Aquathlon wird in diesem Jahr am 7. Juni im Freibad Stapelskotten ausgetragen. Im Vorjahr waren auch einige LSFer am Start, obwohl man ja Schwimmen muss. Daniela Lembeck beherrscht aber auch diese sportliche Disziplin, wie man unschwer am Foto erkennen kann. Wer sich mal auf "Abwegen" versuchen möchte, dies wäre eine Gelegenheit.
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Die Sentruper ist fertig!

Sentruper Höhe mit Tartan
Ich war gestern auf der Sentruper Höhe und habe einen ersten Test gemacht. Nein, ich bin nicht darauf gelaufen, aber der Tartan fühlt sich sehr gut an. Noch geht man darauf wie auf Federn, sehr weich. Das wird sich im Laufe der Jahre ändern. Am kommenden Dienstag werden wir wohl darauf trainieren können. Ich freue darauf.Raps in Münster Auf dem Rückweg nach Hause bin ich noch an einem schön blühenden Rapsfeld vorbeigekommen und habe mir gedacht, ich sollte ein Foto für Lisa machen. So kann sie sehen, wie schön es aktuell in Münster ist.

Sportlich gab es von unserer Trainingsgruppe von diesem Wochenende nichts zu berichten, sieht man mal davon ab, dass Kirsten sich mal wieder im Sommerbiathlon versuchen wollte. Ein Ergebnis kenne ich aber noch nicht. Wer sucht, der findet auch beim Sommerbiathlon Ergebnisse. In der Offenen Damenklasse über 4,4 km hat Kirsten einen zweiten Platz in der Zeit von 21:54,1 Minuten belegt. Sie lag etwa 11 Sekunden hinter der Siegerin. Glückwunsch! Und ein Foto habe ich auch von ihr gefunden! kirsen mühlenkamp
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Mainz ist nicht meins!

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Sagte Anne Holtkötter noch vor dem Start zu den Deutschen Marathonmeisterschaften mit Blick auf die Wetterprognose. Temperaturen um 23 Grad Celsius im Schatten hatten die Meteorologen vorhergesagt. Der wolkenlose Himmel ließ daran keinen Zweifel aufkommen. Und wer die Strecke und die Startumstände kennt, weiß, dass die zweite Hälfte deutlich schwerer ist als die erste. Es sind zwei nicht identische Runden zu laufen. Die Marathonläufer starten gemeinsam mit den Halbmarathonis, die zahlenmäßig sehr deutlich in der Überzahl sind. Die Stimmung und die Versorgung an der Strecke ist klar auf den Halben ausgelegt. Den Auftakt zur zweiten Runde bildet ein langer und knackiger Anstieg bis zum Scheitelpunkt der Theodor-Heuss-Brücke. Nachdem man dann eine Runde durch ein Wohngebiet gedreht hat, muss man erneut über die Brücke zurück nach Mainz. 28 Kilometer liegen dann hinter einem und manch einer macht von dem Angebot der Veranstalter Gebrauch, sich mit einem Zweidrittel-Marathon zu verabschieden. Für die Marathonläufer wird es nun spürbar einsamer. Oft läuft man allein, die Mehrzahl der Zuschauer ist verschwunden, ja selbst die Verpflegungsstellen, die in der ersten Runde noch so gut fließen, scheinen spärlicher zu sprudeln. Dass bei solchen Witterungsbedingungen, dem Streckenprofil und der geringeren Unterstützung vom Streckenrand die Zeiten in der zweiten Runde abfallen, ist nur logisch.

Mainz trug nun zum zweiten Mal die Deutschen Marathonmeisterschaften aus und im kommenden Jahr wird es auch wieder Mainz sein – Mainz bleibt Mainz! Aus meiner Sicht sollte der Veranstalter die Strecke und den Ablauf überdenken, um den Marathonis und einer Deutschen Meisterschaft besser gerecht zu werden, schließlich heißt die Veranstaltung ja Gutenberg-Marathon-Mainz und nicht Halbmarathon. Attestieren kann man den Mainzern eine ansonsten gute Organisation, die bis hin zu zügigen Siegerehrungen reicht.

Aus Vereinssicht gab es ausgesprochen erfreuliche Resultate. Mit vier Vizemeisterschaften und zwei dritten Plätzen dürfen wir sehr zufrieden sein. Hervorzuheben auch der vierte Platz der ersten Frauenmannschaft in der Besetzung Sabine Knothe, Anne Holtkötter und Hannelore Horst in der Gesamtwertung. In der 20-jährigen Vereinsgeschichte waren die Frauen nur einmal besser! Eine der größten Überraschungen war sicherlich das Ergebnis der 25jährigen Sabine Knothe, die als Debütantin gleich schnellste LSFerin mit 3:14:29 Stunden war und damit den 5. Platz in der WHK belegte. Dies ist um so überraschender, weil Sabine eine „gelernte“ Mittelstrecklerin ist. 2001 noch für die LG Olympia Dortmund startend wurde Sabine Deutsche Jugend Vizemeisterin über 1.500 m in 4:23, 17 Minuten! Aus einer Laune heraus entsprang ihr Wunsch, in Mainz laufen zu wollen. Nachdem der Halbmarathon in Hamm in diesem Winter gut für sie gelaufen war, sagte sie in die Runde, „ich starte in Mainz und will unter 3:20 bleiben“. Bereits eine Woche später bereute sie ihr mutiges Vorhaben, aber sie war angemeldet und wollte es so nicht mehr ändern. Was folgte, war die konsequente Einhaltung eines von mir erstellten Trainingsplans mit einer Zielzeit von 3:15 Stunden. Der Plan ist für jedem im Internet frei zugänglich. Anne trainierte übrigens ebenfalls wiederholt danach und mit 3:14:47 Stunden wurde es fast eine Punktlandung. Dieses Ergebnis reichte zum dritten Platz in der AK W50. Sie selbst war darüber mehr als überrascht, denn tagelange Magenkrämpfe und eine Fußverletzung aus dem letzten Training hatten sie doch sehr verunsichert. Eine tolle Leistung lieferte ebenfalls Hannelore Horst ab. Sie ging mutig an und wurde mit einer Endzeit von 3:16:47 Stunden und der Vizemeisterschaft in der AK W55 belohnt. Viel vorgenommen hatte sich auch Julia Suwelack. Man sollte es kaum glauben, dass ihr, als erfahrenen Ultraläuferin, das Wetter so zusetzen würde. Julia musste in der zweiten Streckenhälfte sehr dosiert „Gas geben“, um ihren Kreislauf nicht zu überfordern. So blieb sie zwar hinter ihren eigenen Erwartungen zurück, freute sich aber über ihre Vizemeisterschaft in der AK W60 und einer Zeit von 3:44:29 Stunden. Ähnlich erging es Ruth Lutz. Auch sie kämpfte sich für die Mannschaft tapfer durch und lief mit 3:46:04 Stunden ins Ziel. Ein sehr gutes Rennen lieferte Maria Feyerabend ab. Ihre 3:31:31 Stunden reichten „nur“ zu einem 11. Platz in der AK W50, was für die Qualität des Feldes spricht. Von den LSF-Frauen erreichte letztlich noch Parvin Kamp das Marathonziel in 4:07:26 Stunden. Somit durften wir uns noch über den zweiten (Holtkötter, Horst, Feyerabend) und den dritten Platz (Suwelack, Lutz, Kamp) in der Mannschaft W45+ freuen.
Gottfried Schäfers hatte schon im Vorfeld mit einer sehr guten Platzierung in der AK M70 spekuliert. Seine eigenen Hoffnungen sollten mit der Vizemeisterschaft in der sehr guten Zeit von 3:33:07 Stunden auch erfüllt werden.
Schnellster Mann unseres Vereins war Steffen Schnieders mit der Zeit von 2:39:24 Stunden. Steffen lief nahezu zwei gleich schnelle Hälften. Er hatte sich das Rennen gut eingeteilt. Sehr gut dabei waren auch Holger Stadthaus mit 2:48:51 Std. und Björn Reiß mit 2:51:14 Stunden. In der Gesamtmannschaftswertung reichte dies immerhin zu einem guten 10. Platz von 52 in die Wertung gekommenen Mannschaften.

Übringens bekam Sabine als "Prämie" für die  gute Leistung von mir zwei Snickers;-))

Ein paar Fotos von Mainz:






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Magda und Johanna überzeugen in Roxel

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Bei den Kreismeisterschaften in Roxel am vergangenen Samstag gingen Michael Beetz, Magda Mayerhoffer und Johanna Rellensmann über 3.000 m an den Start. Daniela Lembeck und Thomas Stöber mussten leider krankheitsbedingt passen, sorgen aber am Rand für die guten Zeitdurchsagen.
Michi war erstmals mit Spikes unterwegs. Er fühlte sich wohl noch nicht richtig zu Hause mit diesem Schuhwerk. Seine Zeit war 10:23,19 Minuten.  Das reichte zwar für den Kreismeistertitel in der mJgB, aber Michi war nicht zufrieden.
Magda lief nach längerer Krankheitspause ihren ersten Wettkampf und freute sich über die 11:18,98 Minuten. Das zeigt schon wieder in die richtige Richtung und war zugleich auch der Kreistitel in der wJgA. Auch Johanna musste länger pausieren, dennoch hatte ich ihr eine Zeit unter 12 Minuten zugetraut. Johanna lief 11:56,79 Minuten. Super! Das bedeutete für sie die Vizemeisterschaft.
Die Bahnsaison ist noch kurz und  die Steigerungen werden nicht lange auf sich warten lassen.
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Am Wochenende ist viel los - Roxel und Mainz!

Morgen finden in Roxel (3. Mai) die Kreismeisterschaften statt. Wir werden vertreten sein, natürlich möchte man meinen, aber aktuell sind so viele Wettkämpfe, dass es mit der Planung nicht einfach ist. Nach dem jetzigen Stand werden morgen Johanna Rellensmann, Magda Mayerhoffer und Michi Beetz über 3.000 m starten. Michi sollte seine Zeit von der Vorwoche verbessern können, wenn er eine klügere Renneinteilung wählt. Für Johanna und Magda wird es ein Aufbauwettkampf nach einer längeren Trainingspause.
Daniela Lembeck hatte einen Start über 1.500 m geplant. Ein Infekt lässt diesen vielleicht nicht zu. Sie wollte mal schauen, wie es morgen ist. Und vielleicht überlegt es sich noch Katharina Hauertmann mit einem Start über 3.000 m. Ihr Achim läuft ja am Sonntag in Düsseldorf.

In Mainz finden am Sonntag (4. Mai) die Deutschen Marathonmeisterschaften statt. Aus unserer Trainingsgruppe werden Sabine Knothe, die über diese Distanz ihr Debüt gibt, Anne Holtkötter und ich am Start sein. Es soll warm werden und damit nicht einfach für die lange Strecke. Aber was soll's, wir kämpfen uns durch - hoffentlich. Sabine freut sich schon sehr auf den Lauf. Sie hat gut trainiert und wird gut laufen, davon sind wir überzeugt.
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Lisa in Peru

Lisa Schmiedeshoff ist am 1. Mai über 800 m bei den 11. Judejut Spielen in Peru an den Start gegangen und als fünfte in 2:27,94 Minuten ins Ziel gekommen. Wieviel diese Zeit wert ist, kann ich nicht sagen. Die Leichtathletikwettkämpfe finden in Cusco statt- Die Stadt liegt in einer Höhe von 3350 m über dem Meeresspiegel. Was das bedeutet, kann jeder einschätzen, der schon mal in der Höhe gelaufen ist. Ich finde es in jedem Fall toll, dass sie dort ist und sich so wacker geschlagen hat.
Ergebnisse hier.
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