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Daniela in blendender Form!


 

Daniela Lembeck legte gestern beim Bahnsportfest in Dülmen einen erneuten Beleg ihrer glänzenden Frühform ab. Den 3000-m-Lauf gewann sie in 10:38,27 Minuten. Das war die zweite Bestzeit innerhalb einer Woche. Am kommenden Samstag startet sie bei den Kreismeisterschaften in Roxel über 1.500 m. Mit ihr im Rennen war Michael Beetz. Er debütierte über diese Distanz. Die Unerfahrenheit kostete ihm eine noch bessere Endzeit. Michi ging viel zu schnell an, durfte sich dann aber dennoch über die 10:17,03 Minuten und den dritten Platz in der mJgB. freuen. Kirsten Mühlenkamp und Rike Meyer starteten über 600 m. Rike ging schnell an, "verbummelte" den Lauf auf den zweiten 200 Metern etwas und rappelte sich im Endspurt noch einmal auf. Ihre Endzeit lag knapp über 1:45 Minuten. Damit war sie nicht ganz zufrieden, aber darauf lässt sich aufbauen. Kirsten durfte mit der Zeit von 1:52,73 Minuten sehr zufrieden sein. Nach 70 Sekunden passierte sie die 400-m-Marke. Dann fehlte es noch etwas an der Schnelligkeitsausdauer, aber Kirsten befindet sich noch im Prüfungsstress. Da klappt es nicht immer optimal mit dem Training.
Über 1.000 m startete Alexander Lenfort. Er lief in der AK M11 mit einer Zeit von 3:31,66 Minuten auf einen vierten Platz.
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30 km mal anders


Sabine Knothe läuft in zwei Wochen in Mainz ihren ersten Marathon. Heute stand der letzte lange Lauf auf dem Trainingsplan. Und um ein wenig Abwechslung ins Spiel zu bringen, dachte sie sich, läufst dich 5 km ein, dann Halbmarathon beim 25. Aaseelauf und dann wieder 5 km Auslaufen. Gedacht getan. Ich habe Sabine bei ihrem Vorhaben begleitet. Sie lief völlig locker, auch ein wenig zu schnell. Die zweite Hälfte war etwa eine Minute zügiger als die erste. So kam es, wie es kommen musste, Sabine sicherte sich ganz nebenbei den Gesamtsieg bei den Frauen und lief noch mit 1:31:55 Std. eine persönliche Bestzeit. Die langen Trainingseinheiten haben ihre Wirkung hinterlassen. Der Marathon kann kommen!
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Gute Ergebnisse bei den Westdeutschen Langstreckenmeisterschaften

Gestern fanden in Coesfeld die Westfälischen und Westdeutschen Langstreckenmeisterschaften statt. Valérie Ludwig lief ihr erstes Rennen über 3000 m in der wJgB. Sie war sehr nervös, hatte auch wenig in den letzten Wochen trainiert. Sie lief sehr gleichmäßig und durfte mit der Zeit von 11:39,57 Minuten sehr zufrieden sein. Marion Rother, in der W60 startet, lief das erste Mal auf der Bahn. Knapp unter 24 Minuten wollte sie bleiben. Mit 24:03,62 Minuten blieb sie zwar knapp über dem eigenen Ziel, aber Marion freute sich über die Vizemeisterschaft. Daniela Lembeck gab in der Frauen Hauptklasse ihr Debüt über 10.000 m. Sie hatte keine Vorstellung, was 25 Runden im Stadion bedeuten. Unter 40 Minuten bleiben, hieß ihr Ziel. Das hat sie mit 39:32,23 Minuten klar unterboten. So schnell war sie auch auf der Straße noch nicht gewesen. Daniela belegte einen sehr guten 7. Platz. Über 10.000 m trat auch Stefan Langenbach an. Er freute sich über 34:58,38 Minuten und einem 4. Platz in der M35.
Angesichts des kalten und kräftig ins Stadion blasenden Ostwindes sind die Zeiten hoch einzuschätzen. Herzlichen Glückwunsch!
http://i187.photobucket.com/albums/x40/laufidee/th_DSC02541-1.jpg http://i187.photobucket.com/albums/x40/laufidee/th_DSC02546.jpg http://i187.photobucket.com/albums/x40/laufidee/th_DSC02553.jpg Valérie, Marion, Daniela
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Thomas hat's ins Ziel geschafft!

Viel mehr weiß ich noch nicht, schon gar nicht, ob Thomas Stöber jetzt ein Strong-Man ist, denn das macht sich wohl kaum an diesem Wettkampf fest.

Am Telefon hat er seiner Frau berichtet, dass es wohl Spaß gemacht hat. Dann kann ich nur sagen, auf zum 3. Strong-Man-Run im nächsten Jahr. Glückwunsch!
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Thomas will uns den Starken machen!

Thomas Stöber startet am Sonntag beim 2. Strongman Run in Weeze. In der Online-Zeitung Echo Münster gibt es dazu einen Vorbericht zu lesen. Ganz, ganz viele Laufverrückte wollen sich diesen speziellen HIndernislauf antun. Ich bin mal gespannt, was Thomas berichten wird. Hoffentlich hat er sich hier schon die Hindernisse, die es zu überwinden gilt, angeschaut. Diese und die Streckenlänge machen es schon zu einer kleinen Tortur. Viel Erfolg und viel Spaß.
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Lisa hat sich qualifiziert

Lisa Schmiedeshoff lief bei einem regionalen Wettkampf (31. März) in Arica, Chile, über 1.500 m eine Zeit von 5:02 Minuten. In den letzten Monaten trainierte sie kaum, um eine langwierige Knochhautreizung der Schienbeine auszukurieren. Dass sie nun fast aus dem Stand diese Zeit lief, erstaunt doch sehr. Mit dieser Zeit qualifizierte sie sich für einen weiteren Wettbewerb am vergangenen Sonntag (6. April). Dieser Wettkampf galt als Ausscheidung für die 11. „Judejut“, die vom 27. April bis 3. Mai in Cusco, Peru, stattfinden werden. Dies ist eine große Sportveranstaltung mit verschiedenen Sportarten, an dem einige Tausend Athleten aus mehreren südamerikanischen Ländern teilnehmen. Lisa musste den nächsten Lauf gewinnen oder mindestens eine Zeit von 4:59 Minuten laufen, wenn sie in Peru starten wollte.

Lisa hat den wichtigen Lauf gewonnen und sich somit qualifiziert. Sie hat zudem bei dem Verein ausgeholfen, wo sie mittrainiert. Sie ist in der 4x400-m-Staffel eingesetzt worden und inoffiziell eine Zeit von 62 Sekunden gelaufen. Die Staffel hat auch gewonnen. Nun kann sie bei den 11. Judejut über 800 und 1500 m sowie in der Staffel starten.

Vor dem Wettkampf wird sie eine Woche in die Höhe fahren, um sich anzupassen.
Das Departement Cusco befindet sich in der südwestlichen Andenregion und in Perus Süden. Die Stadt liegt in einer Höhe von 3350 m über dem Meeresspiegel. Allein die Höhe ist schon eine Herausforderung. Lisa freut sich total darauf, denn das Departement Cusco gehört zum Weltkulturerbe, da es die Heimat und Zentrum der Inka-Kultur war. Cusco hat 291.000 Einwohner, ist also zumindest in dieser Hinsicht mit Münster vergleichbar.;-))))

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