Sauwetter beim Adventslauf am Aasee!
Ich komme gerade vom 5-km-Lauf des diesjährigen Adventslaufes am Aasee zurück. Es hat keinen Spaß gemacht als Zuschauer. Starker Regen in Kombination mit viel Wind machten aus den fünf Kilometern eine Herausforderung. Genaue Resultate kenne ich nicht, aber Magdalena Mayerhoffer lief als Gesamtdritte bei den Frauen in einer Zeit von ca. 19:30 Minuten ins Ziel. Kristina Bokern konnte ihren Vorjahreserfolg wiederholen.
Am Start war auch schon wieder David Veauthier, der am Vortag in Everswinkel über 3 km eine neue Bestzeit gelaufen war (11:23). Eine solch kurze Startfolge für einen Elfjährigen halte ich nicht für so gut. Das muss die absolute Ausnahme sein. Heute kam David wieder unter 20 Minuten ins Ziel. Tapfer lief auch Alexander Lenfort. Bei ihm waren es auch unter 21 Minuten.
Während ich hier an der Tastatur sitze, ist der 10-km-Lauf in vollem Gange. Ich habe mich aber vorher verdrückt, denn meine Klamotten waren schon völlig durchnässt.
Am Dienstag wird es in der Halle wieder spürbar freundlicher!
Am Start war auch schon wieder David Veauthier, der am Vortag in Everswinkel über 3 km eine neue Bestzeit gelaufen war (11:23). Eine solch kurze Startfolge für einen Elfjährigen halte ich nicht für so gut. Das muss die absolute Ausnahme sein. Heute kam David wieder unter 20 Minuten ins Ziel. Tapfer lief auch Alexander Lenfort. Bei ihm waren es auch unter 21 Minuten.
Während ich hier an der Tastatur sitze, ist der 10-km-Lauf in vollem Gange. Ich habe mich aber vorher verdrückt, denn meine Klamotten waren schon völlig durchnässt.
Am Dienstag wird es in der Halle wieder spürbar freundlicher!
Kommentare
Mit dem Sauwetter, dass stimmt schon. Aber mein Gedanke war immer, trotz schlechter Wetterprognosse dennoch teilzunehmen. Auch unter der Berücksichtigung des gesamten Aufwandes vom Veranstalter. Meine Familie konnte nur den kopf schütteln, dass ich bei so einem Sauwetter überhaupt an diesem Lauf teilnehmen würde. Aber bei lautete das Motto: "Ich liebe die Herausforderung". Leider war diese entsprechend hart, denn nach der ersten von den drei zu laufenden Runden (10 km), hatte ich bereits nasse Socken, weil ja irgendwo große Pfützen waren und die Beleuchtung war auch nicht mehr die Beste. Obwohl ich schlecht vom Start weg kam, lief ich eigentlich mein entsprechendes Tempo, welches ich zum Schluss noch erhöhen konnte und war der Meinung, unter 50.00 min. locker bleiben zu müssen. Aber leider Gottes, was auch immer geschah, reichte meine Zeit gerade mal für eine 51.42. (Enttäuschung?) NEIN. Eigentlich war es zwar die schlechteste Zeit in diesem Jahr. Aber man darf nicht vergessen, es war eine Herausforderung besonderer Art bei der Windstärke und den äusseren Bedingungen . Es hat mir Spass gemacht und ich fühlte mich hinterher pudelwohl.
Aber so richtig hatte keiner zu Hause nachgefragt, wie es denn eigentlich war. Fazit: Es bleibt dann halt mein eigenes Geheimnis der besonderen Art.
Gruß
Ralf Sadowski
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