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Simply the best und das "große Fressen"

Julia, Anne, Sabine und Daniela
"Das große Fressen" - ein toller Film des französich-italienischen Kinos von 1973, in dem sich vier Männer zu Tode fressen, hatte natürlich nichts mit dem gestrigen Abend zu tun.
Die Staffelsiegerinnen des Münster-Marathons, Julia, Anne, Sabine und Daniela, hatten als Gewinnerpreis einen Restaurantgutschein erhalten. Der war nun so großzügig bemessen, dass sie ihre Männer zum Essen mitnahmen. Und es wurde ausgiebig gegessen, Vorspeise, Hauptgericht und Dessert. Dazu noch etwas Gehaltvolles zu trinken. Wahrlich nicht schlecht. Es hat geschmeckt.
Was aber noch viel besser war, es war ein wirklich schöner Abend, bei dem es in den Gesprächen nicht nur um das Laufen ging.
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Westfälische Crossmeisterschaften in Herten

Zwei Titel für unsere Trainingsgruppen!

Mit zwei Titeln und weiteren guten Plätzen fuhren wir gestern von den Westfälischen Crossmeisterschaften in Herten (24.11.) zurück. Magdalena Mayerhoffer, Valérie Ludwig und Johanna Rellensmann gewannen die Mannschaftswertung der weiblichen Jugend B über 3.100 m in einer Gesamtzeit von 37:05 Minuten. Magda freute sich zudem über einen 4. Platz in der Einzelkonkurrenz.

Das Frauenteam mit Daniela Lembeck, Katharina Hauertmann und Jana Hempelmann sicherte sich ebenso den Mannschaftstitel über 5.300 m in einer Gesamtzeit von 1:03:46 Stunden. In der Einzelwertung belegten Daniela, Katharina und Jana die Plätze zwei bis vier. Daniela waren es eindeutig zu wenig Anstiege in der Strecke, wie sie selbst bemerkte.
Die Mannschaft der Frauen mussten wir kurzfristig neu zusammenstellen, da Julia und Sabine leider krankheitsbedingt absagen mussten. So meldeten wir Katharina einfach in die Hauptklasse runter, damit wir wenigstens dort mit einem Team vertreten waren. Die andere Mannschaft blieb so leider auf der Strecke.

Über einen vierten Platz freute sich eine weitere Nachwuchshoffnung unseres Vereins. Agnés Jocksch lief im Rahmenwettbewerb der AK W 12 über 2.500 m die Zeit von 9:41 Minuten. Anne Holtkötter wurde ebenfalls Vierte in der AK W45. Sie hatte es locker angehen lassen und wurde von Runde zu Runde schneller. Insgesamt starten 15 Aktive unseres Vereins bei diesen Meisterschaft. Das war ein absolutes Novum in der fast 20-jährigen Vereinsgeschichte, denn so zahlreich waren sie bislang nie vertreten gewesen.

Tapfer schlugen sich auch unsere drei B-Jugendlichen. Ohne Spikes hatten sie schon einen spürbaren Nachteil gegenüber der Konkurrenz, aber auch die Strecke hatte es in sich, wie sie gleichlautend berichteten. Ja, Cross eben.

Dennis, Thomas und ich starteten im Männerlauf. Vorn konnten wir über die 4.500 m nicht mitmischen, aber wir haben tapfer durchgehalten.
Sichtlich Spaß hatte auch Rolf Wiedenhues. Gut von uns angefeuert, lief er stets mit einem Lächeln im Gesicht durchs Stadion.

Rike Meyer fragte sich zwar, warum sie sich das antun würde, schließlich sei die Strecke für sie viel zu lang. Dafür lief sie aber wirklich gut und angestrengt hat sie sich auch mächtig.

Von den über 300 Fotos habe ich nur einen kleinen Teil rausgesucht und in der Slideshow verarbeitet. Mehr wird wohl auf der LSF-Homepage zu sehen sein. Ich habe Stefan jedenfalls eine Menge mehr geschickt.

Alle Ergebnisse auf der Seite des Verbandes.
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Zwei Westfalentitel für die Mädchen!!!!!!

Ich kenne noch gar nicht alle Ergebnisse und habe überhaupt keine Zeit, aber Magdalena Mayerhoffer, Valérie Ludwig und Johanna Rellensmann haben heute in Herten als Team die Westfalenmeisterschaft im Cross in der wJgB gewonnen! Suuuuuper!
Die Frauenmannschaft war sicher auch weit vorn, ich weiß aber noch nichts. Später mehr, Ergebnisse, Eindrücke und Fotos. Ich habe über 300 gemacht, viel Ausschuss dabei, aber auch ein paar nette.

Ich habe immer noch keine Zeit, weil ja gleich die "Siegprämie" vom Münster-Marathon "verfressen" wird und ich dabei sein darf. Drum hole ich einfach Danielas Kommentar "nach oben".

"Wir haben es auch geschafft:
Wir sind auch Westfalenmeister!!!
Und in der Altersklasse haben wir Platz 2, 3 und 4 belegt.
Also noch drei Pferdchen mehr für den "Stall"!"
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Die Sägerserie

Die Sägerserie!
Die härteste Laufveranstaltung in Berlin seit Erfindung der Kettensäge!
Wirklich nur ein Lauf ? DREI Läufe. Eine SERIE.
Nur wenige Läufer wagen sich an diese Herausforderung.
Wer es je geschafft hat, darf sich Säger nennen.
Noch Fragen ? Nicht quasseln, sondern: MITLAUFEN!

Das ist der einleitende Text auf der Homepage des Veranstalters. Die Rede ist von einer Crossserie, die in Berlin-Hermsdorf am Monte Mokka ausgetragen wird.
Andreas Krämer bei der SägerserieAnnes Bruder, Andreas Krämer, hat in diesem Jahr daran teilgenommen. Der erste Lauf führte am 20. Oktober über Distanz von 12,8 km. Der zweite Lauf folgte eine Woche später und war 13,8 km lang. Den Abschluss bildete dann am 10. November ein Lauf über 15,8 km. Andreas schlug sich prächtig, denn er belegte am Ende der Serie in einer Zeit von 3:12:18 Std (57:53; 1:02:52; 1:11;33) einen hervorragenden 2. Platz in der M50.
Das Bild vermag den Eindruck, den der einleitende Text der Homepage verspricht, nicht widerzugeben. Andreas meinte aber, "anstrengend war's schon, aber schön!"
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Bestenlisten

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Wenn das Jahr sich dem Ende neigt, dann steigt auch die Neugier auf die Jahresbestenlisten. Inzwischen werden die ersten Listen auf nationaler und regionaler Ebene veröffentlicht, obwohl sich ja bei den Straßenwettbewerben noch bis zum 31. Dezember etwas verschieben kann. Klar die Bahnresultate sind fix.
Ich gehöre natürlich auch zu den Neugierigen und habe sofort nach dem Erscheinen der ersten Listen geschaut, ob ich einen bekannten Namen finde.

Die deutschen Bestenlisten sind inzwischen bis zur AK weibl. Jugend A veröffentlicht. Sie beginnen bei der AK M/W14. Über frühere Jahrgänge werden keine nationalen Listen geführt.

Valérie Ludwig belegt in der AK W15 mit der Zeit von 19:28 Minuten über 5 km in der dt. Bestenlisten eine hervorragenden 11. Platz. Ich denke, dass es am Ende des Jahres für eine Platzierung unter den besten 15 reicht.

Magdalena Mayerhoffer steht mit ihrer tollen Zeit von 39:03 Minuten über 10 km gegenwärtig an Platz 7 der weibl. Jugend B in den dt. Bestenlisten. Hier winken zum Jahresende die Top-Ten.

Selbst Lisa Schmiedeshoff, die überhaupt keinen ernsthaften Start über 10 km in diesem Jahr hatte und seit Juli in Chile ist, belegt mit 42:46 Mintuen (gelaufen am 28. Januar in Hamm) in der weibl. Jugend B einen 46. Platz in den dt. Bestenlisten.

Wer sich in den nationalen Bestenlisten schon so gut platziert hat, spielt logischerweise auch in den westfälischen Bestenlisten eine gute Rolle.

Valérie führt hier die Liste über 5 km sogar an. Aber auch mit ihrer Zeit von 7:13,14 über 2000 m liegt sie an 15. Position.

Ebenso liegt Magda über 10 km an der Spitze. Dazu kommt noch ein 14. Platz über 1.500 m mit 5:09,12 Minuten und ein 6. Platz über 3.000 m mit 10:56,20 Minten.

Lisa war zwar kaum am Start zu finden, da das Jahr für sie nur ein halbes Jahr in Deutschland war und sie sich zudem seit Ostern mit Schienbeinbeschwerden rumplagte, die nur ein stark eingeschränktes Training zuließen. Dennoch konnte sie ihre Schnelligkeit auf der Mittelstrecke ganz gut auspielen.
Platz 8 über 1.500 m in 4:59,50 Minuten und Platz 4 in 10:52,69 über 3.000 m sprechen für sie. Und die 10-km-Zeit reicht bislang noch zu Platz 11.

Agnés Jocksch, in diesem Jahr 12 Jahre alt geworden, wird in der AK W14 mit 20:42 Minuten über 5 km immerhin an Platz 5 in Westfalen gelistet!

David Veauthier, noch ein Jahr jünger als Agnés, liegt mit 19:30 Minuten über 5 km an 13. Stelle!!!!

Michael Beetz, erst seit wenigen Monaten aktiv als Läufer dabei, steht immerhin schon mit seinen 17:55 Minuten über 5 km auf Platz 6 in der AK M15.

Premiere
Erstmals taucht eine Mannschaft in der AK wJgdB in den Westfälischen Bestenlisten auf. 7:39,01 liefen am 12. Mai in Olfen
Lisa Schmiedeshoff 91, Magda Meyerhoffer 90 und Valérie Ludwig 92 über 3x800 m. Für Magda war es der erste Start über 800 m überhaupt und Valérie gehört noch der Schülerklasse an. Dafür ist ein 11. Platz nicht schlecht.

Mit den Kreisbestenlisten sieht es noch ein wenig trübe aus. Aktuell kann man auf der Homepage des Kreises keine Bestenlisten einsehen. Dort werden sicher noch viel mehr Platzierungen aufgeführt sein, aber warten wir's ab.
AKTUALISIERT
Inzwischen kann man zumindest die Kreisbestenlisten für die Straßenwettwerbe abrufen.

ERGÄNZUNG Westfälische Bestenliste Juniorinnen (16.11.)
In der aktuellen Westfälischen Bestenliste (Stand: 15.11.) der Juniorinnen (Frauen bis 23 Jahre) sind unsere schnellen ganz jungen Frauen noch vertreten.
Lisa liegt über 3.000 m mit den 10:52,69 Minuten, die übrigens bei ca. 30 Grad Celsius im Stadion von Oberhausen am 28. April, also mitten im „Sommer 2007“ gelaufen wurden, an 18. Position.
Ja, und Magda steht in der Liste über 10 km gar an 5. Stelle mit den 39:03 Minuten.
Deutsche Bestenlisten wJgA (14.11.)
In der weiblichen Jugend A starten alle 18- und 19-jährigen Mädchen. Hier findet man Magda mit ihrer 10er Zeit immerhin noch an 16. Stelle. Ihre "Konkurrenz" in dieser Ak ist bis zu zwei Jahre älter.
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Bericht in Laufreport.de über Bottrop

Eine alte Bekannte aus den Münster-Marathon-Tagen, Gabi Leidner, berichtet bei Laufreport.de über den 35. Bottroper Herbstwaldlauf. Anne wird in dem Bericht erwähnt und sogar ich auch, obwohl ich überhaupt nicht gelaufen bin. Die Textpassage lautet so: "Schnellste Frau auf der 25 km-Strecke war die 49jährige Anne Holtkötter vom LSF Münster, deren Mann Michael maßgeblich am Erfolg des ersten Volksbank-Münster-Marathons beteiligt war. Mit 1:55:39 h ließ sie der 10 Jahre jüngeren Petra Zaeske aus Essen keine Chance. Diese lief nach 1:56:11 h ins Ziel und hängte dabei noch ihre Zwillingsschwester Irene ab, die nach 1:58:29 h den dritten Platz erreichte, 8 Sekunden vor Lokalmatadorin Vera Hansch, die als letzte Frau unter 2 h blieb." Einen schönen Gruß an Gabi!
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Anne mit neuer Bestzeit zum Gesamtsieg

Anne Holtkötter kurz nach dem Start.
Da sollte man meinen, dass fünf neue Bestzeiten für dieses Jahr genügt hätten, hätten auch, aber Anne Holtkötter offensichtlich nicht. Anne lief heute beim 35. Bottroper Herbstwaldlauf über 25 km in 1:55:39 Std. als Gesamterste ins Ziel. Das war ihre sechste Bestzeit in diesem Jahr - unglaublich. Bei gutem Laufwetter, ca. 11 Grad Celsius, wenig Wind, machte sie sich zusammen mit Heinz (Tiger) Hoveling auf die landschaftlich schöne, leicht wellige Strecke. Heinz hatte einen Fahrplan, der auf eine Zeit von 1:56 Std. hinauslief. Heinz konnte ab ca. 12 Kilometern sein Tempo nicht mehr halten, Anne schon. Sie lief locker ihren wechselnden männlichen Begleitern davon und kam strahlend ins Ziel. Heinz blieb knapp über zwei Stunden (2:00:08), was auch eine neue Bestzeit ist. Er ärgerte sich trotzdem, dass ihm letztlich neun Sekunden fehlten.
Mit einem Klick auf das Startbild von Anne bekommt man einen winzigen Eindruck von der Strecke.
Die Berge des Ruhrgebiets - die Halden!
Wer nun aber glaubt, dass ich völlig untätig war, sieht sich getäuscht. Irgendwie wollte ich den sonntäglichen Berglauf nicht völlig streichen. Da kam mir die hohe Halde in Bottrop gerade recht. Während Anne lief, nutzte ich die Zeit für einen Trainingslauf. Auf dem kleinen Bild kann man im Hintergrund einen Hügel erkennen. Mit einem Klick auf das Bild wird der Hügel deutlich größer. Rike, links im Hintergrund erkennt man ein Kreuz. Bis dorthin führt eine Wanderweg, den ich hochgelaufen bin und dann gab es noch einen Abstecher auf den rechten, kahlen, höheren Hügel. War ein toller Ausblick über das Ruhrgebiet.
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