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Der Berg und die Waffel

Waffel, Holtkötter

Da fragt man sich doch, was die Waffel mit dem Berg zu tun hat. Das ist doch ganz einfach. Die leckere Waffel mit all den Zutaten, die man auf dem Foto erkennen kann, war die Belohnung für die Bergrunde, die heute 20 km lang war. Was ich nicht weiß, ob meine beiden heutigen Begleiter, Johanna und Timo, beim Lauf sich auf eine ähnliche Art belohnen. Ich hoffe es aber für sie.

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Der Berg und die Sportler des Jahres in Münster

Patrick Dirksmeier

Heute ging es bei der Bergrunde zur Sache. Nix war mit einem ruhige langen Dauerlauf. Es entwickelte sich ein regelrechter Crescendolauf, bei dem die letzten beiden Kilomter in etwa 4:05 gelaufen wurden. Begonnen hatten wir die Runde bei über 5:00 Minuten. Unterwegs waren heute mit Timo, Micha Scheel, Johanna und ich. Das sind aber auch vier Leute, die es durchaus mögen, wenn der ruhige Dauerlauf mal "unruhig" wird. Die 17,7 km waren dann nach 1:21:55 Stunden beendet. Und alle waren gut zufrieden. Die Hammer Serie kann kommen.

Patrick Dirksmeier (Foto) ist nicht nur LSF-Mitglied, sondern auch ein toller Triathlet, der in den letzten beiden Jahren den Münster-City-Triathlon gewonnen hat. Das hat ihm eine Nominierung zu Münsters Sportler des Jahres 2011 eingebracht. Jeder kann seine Stimme abgeben und abgestimmt wird hier:

http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokalsport/muenster/special/sportlerwahl/

Ich denke, alle Ausdauerathleten sollte Patrick unterstützen. Meine Stimme hat er und deine?

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Das wäre doch sicher ein gutes Alternativtraining

Das Streb Theater haben wir uns in New York angesehen. Das wäre doch auch ein gutes Alternativtraining;-) Man braucht dafür eine sehr große Körperspannung. Unglaublich, wenn man es sieht, wie die Leute auf die Matte knallen.

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Frohe Weihnachten und ein gesundes 2011

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Ich kann mich noch gut an das Gefühl meiner Kindheit erinnern, dass Zeit unendlich schien. Das Warten auf den Geburtstag und auf Weihnachten zog sich wie ein Kaugummi in die Länge. Mit zunehmendem Alter wurde der Kaugummi spröder, die Zeit schien nicht mehr unendlich zu sein. Inzwischen habe ich das Gefühl in einem Teilchenbeschleuniger zu leben. Nicht mal der versprödete Kaugummi ist geblieben. Irgendwie hat das was vom Beamen, vom rasanten Überwinden von Zeit und Raum, wie wir alle es vom Raumschiff Enterprise kennen. Oft habe ich mir die Möglichkeit des Beamens gewünscht, besonders immer dann, wenn eine weite Reise bevorstand. Nun lebe ich in einem Zwiespalt und überlege, wie ich die täglich gefühlte Geschwindigkeit reduzieren kann. Diese Fähigkeit besaß ich als Kind, ohne sie zu schätzen und manchmal auch verfluchte ich sie. Ich wünsche euch, erhaltet euch etwas vom Kindsein und verbringt die Weihnachtstage mit viel Muße und vielleicht sogar mit etwas Langeweile. Wir sehen uns!

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LSF Weihnachtsfeier

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Gestern Abend fand die große LSF Weihnachtsfeier im Café Uferlos statt. Es war ein schöner Abend und eigentlich für jeden was dabei. Leckeres Essen, ein wenig Kultur, viele tolle Gespräche, die Auswertung der Spiridonergebnisse und natürlich auch Tanz.

Die Spiridonwertung basiert auf einem Punktesystem, bei dem Männer und Frauen, Jung und Alt in einer Wertung gegeneinander antreten und ihre Vielseitigkeit nachweisen müssen. Im Laufe des Jahres kann man 5 Läufe auf 5 verschiedenen Strecken in die Wertung bringen.

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Gehrt werden auf der Weihnachtsfeier traditionell die Top Ten. Unter ihnen auch drei aus unserer Trainingsgruppe. Den dritten Platz mit 3642 Punkten belegte Jana Hempelmann. Wie man an dem obigen Foto sehen kann, freute sich sich sehr darüber. Ihr bestes Punktergebnis waren dabei die 2:54:20 über die Marathondistanz.
Die ungekrönte Königin dieser Wertung ist Anne Holtkötter, die bei 15 Austragungen 14 mal in die besten 10 gelangen konnte. Nur 2003 war sie mit dem 11. Platz knapp vorbei. In diesem Jahr war es für sie mit der Knie OP im Februar besondes schwer, denn erst im August lief sie ihren ersten, vorsichtigen Wettkampf. Am Ende bekam Anne aber 5 Wettkämpfe zusammen und das reichte für den 9. Platz mit 3169 Punkten. Bester Resultat waren hier die 42:03 Minuten für die 10 km, für die sie 690 Punkte erhielt.
Ich selbst konnte mich auf den 6. Platz schieben und bekam für meine 2:25,71 über 800 m immerhin 692 Punkte.

Wer sich vom gestrigen Abend ein paar Fotos ansehen möchte, schaut einfach /hier/.

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Tolle Resultate in Everswinkel

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Der gestrige Nikolauslauf in Everswinkel litt ein wenig unter dem schlechten Wetter. Der viele Regen kostete schon einige Überwindung. Über die 3 km waren mit Claudia Montag und Anne Holtkötter gleich zwei Frauen aus unserer Trainingsgruppe am Start. Claudia hatte keine Vorstellung, wie schnell sie wohl diese Distanz würde laufen können. Claudia überquerte nach 11:42 Mintuen als Gesamtsiegerin die Ziellinie und meinte, dass sie wohl noch schneller hätte laufen können. Das wird sie dann beim nächsten Start über 3 km. Anne wollte um 12 Minuten laufen und war auch lange im Plan. Am Ende finishte sie nach 12:11 Minuten als Gesamtdritte. 
In aller Eile waren mit doch drei Resultate über 3 km durch die Lappen gegangen, obwohl nur gerade Matze Koch kurz vor dem Ziel Anne überspurtet hat. Das hätte mir doch im Gedächtnis sein müssen. Matz kam nach 12:10 Minuten ins Ziel. Micha Scheel, der Corinna Meiser begleitet hatte, war drei Sekunden vor Matze im Ziel. Jule Rotthauwe beendete nach 12:52 Minuten als zweite in der W30 ihren Wettkampf.

Die 7,5 und 15 km werden gemeinsam gestartet. Über 7,5 km ließ Miriam Schröder keiner anderen Frau nur ansatzweise eine Chance. Begleitet von ihrem Mann gewann sie die Frauenkonkurrenz in 29:19 Minuten überlegen. Christian lief 29:09 Minuten. Das war der 9. Gesamtrang. Delia Krell-Witte stellte sich ebenfalls dieser selten gelaufenen Distanz. Ihre Zeit stoppte nach 35:26 Minuten. Das bedeutete den Sieg in der W50.

Über 15 km ging David Kulke gleich an die Spitze des Feldes. Ihm fehlten über 15 km jegliche Erfahrungswerte. Er gab die Spitzenposition zu keinem Zeitpunkt ab und finishte in 55:32 Minuten. Das dürfte aber nicht sein letztes Wort gewesen sein. Jana Hempelmann gewann die Frauenkonkurrenz vor Johanna Rellensmann (Foto oben). Eigentlich sollte Jana mich begleiten, aber es war nicht mein Tag, sodass sie einfach locker ihr Rennen laufen konnte. Ihre Zeit war 1:00:15 Stunden. Ähnlich war es mit Johanna. Sie meinte nach dem Rennen: "Das war locker." Für locker ist die Zeit von 1:01:00 Stunden wirklich sehr gut und eine Bestzeit ist es ohnehin. Ich quälte mich nach 1:03:49 Stunden ins Ziel. Ich bekam irgendwie keine Luft und musste das Tempo drosseln. Einen ähnlichen Lauf hatte ich im Februar in Hamm. Nach der Hälfte der Distanz wollte ich eigentlich aussteigen, aber manchmal muss man sich einfach durchbeißen.

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Anne lässt die Konkurrenz alt aussehen!

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Bei den Westdeutschen Hallenseniorenmeisterschaften in Düsseldorf konnte Anne Holtkötter sich den Titel über 1.500 m in der W50 in der Zeit von 5:41,27 Minuten sichern. Sie lief der Konkurrenz davon und hatte 17 Sekunden Vorsprung vor der Zweitplatzierten. Diese Überlegenheit hat ihr sicher eine bessere Zeit gekostet. Sie musste einfach nicht mehr tun, um zu gewinnen. Sie war am Ende mit sich zufrieden und schaut nach vorn. Anne hatte übrigens nur eine suboptimale Wettkampfvorbereitung. Bis zu ihrem Rennen stand sie bei den Westfälischen Crossmeisterschaften in Herten als Fan an der Strecke und feuerte die LSFer kräftig an.

Einen Bericht von diesen Meisterschaften mit vielen Fotos habe ich auf der Seite des LSF-Münster gepostet. 

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Halbmarathon nach 19 Monaten

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19 Monate lag Anne Holtkötters letzter Halbmarathon zurück. Gestern folgte dann in Essen der erste Start nach dieser langen Zeit über diese Distanz. Eine gute Vorbereitung sieht sicher anders aus, denn mehr als 20 bis 30 Wochenkilometer hat sie seit ihrer Knie-OP im Februar nicht aufzuweisen. Eine alte Trainerweisheit lautet aber: „Der Körper erinnert sich.“ Das musste Annes Körper gestern auch und es lief wirklich gut. Wenn auch die erste Hälfte ein klein wenig zu schnell war und dadurch die letzten Kilometer richtig hart wurden, so finishte Anne nach 1:35:09 Minuten. Ein klarer 4:30er-Schnitt war mehr als man erwarten durfte. Damit belegte Anne den 8. Platz im Gesamteinlauf und den 3. Rang in der W50!
Ich habe Anne während des Laufes begleitet und musste mich mehr anstrengen, als ich zuvor dachte. Das Freitagtraining lag mir noch in den Knochen. Heute ging's dann dennoch auf die Bergrunde. Die lockeren Gespräche lenkten meine schweren Beine ein wenig von den Mühen der Runde ab. Anne hatte es vorgezogen, für sich zu laufen. Nach dem harten Wettkampf am Vortag sicher eine kluge Entscheidung.

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Bestzeitwetter in Nordwalde

Ibo Osman

Fast optimale Wetterbedingungen herrschten heute beim Allerheiligenlauf in Nordwalde. Dies nutzten gleich drei Läufer aus unserer Trainingsgruppe. Ibrahim Osman (Foto) kam als Gesamtzweiter im 5-km-Lauf ins Ziel und gewann damit auch die männliche Jugend-B. Noch besser war aber, dass er mit 16:21 Minuten eine neue Bestzeit aufstellte. Mit dieser Leistung war heute Ibrahim zufrieden. In 21:50 sicherte sich Jule Rotthauwe den Sieg in der W30. Sie wird mit der Zeit sehr zufrieden gewesen sein! In 21:44 Minuten wurde Thorsten Schulze 3. in der M40. Auch Thorsten dürfte damit sehr glücklich sein. Nach längerer Abwesenheit sah man mal wieder Vater und Sohn am Start. Rolf und Axel Wiedenhus. Axel finishte in 25:18 Minuten und Rolfl in 25:24 Minuten. Das Familienduell ging damit knapp an den Sohn. 

Über 10 km gab es gleich zwei Kandidaten, die für eine Bestzeit gut waren. Klaus Brinker und Miriam Schröder. Klaus verbesserte sich gleich über eine Minute auf 37:49 Minuten. Damit gewann er die M35. Miriam hatte mit einer Zeit unter 39 Minuten geliebäugelt. Bislang hatte sie 39:09 zu Buche stehen. Begleitet von ihrem Mann Christian blieb sie ständig unter dem nötigen Schnitt von 3:54 Minuten pro Kilometer. Am Ende wurde es gar eine 38:45 Minuten. Damit sicherte sich Miriam auch den Gesamtsieg bei den Frauen. Christian musste am Ende ein wenig abreißen lassen. 
Delia Krell-Witte hatte noch müde Beine vom Drachenlauf. Das hielt sie jedoch nicht davon ab, in 46:00 Minuten den 2. Platz in der W50 zu belegen. Ich spürte auch noch meine "Drachenbeine" und wollte es daher ein wenig ruhiger angehen lassen. Ich entschloss mich aber, mit Ira Schwefer zu laufen, die, man mag es kaum glauben, ihren ersten Lauf über 10 km absolvierte. Und Ira forderte mich mehr, als mir lieb war. Am Ende kam sie mit 41 Minuten und Siegerin der W40 ins Ziel. 

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Hart-härter-Drachenlauf

Hart – Härter – Drachenlauf. So könnte die Kurzumschreibung vom Berglauf in Königswinter-Thomasberg lauten. Das Streckenprofil und die ausführliche Streckenbeschreibung, die man auf der Seite der Veranstalter findet, geben einem einen Vorgeschmack auf das, was einen dann erwartet. 27 Kilometer, in denen man 1.000 m hochläuft und leider auch wieder runter, Steigungen bis zu 23 Prozent und nach 20 Kilometern der scheinbar nicht enden wollende Anstieg (fast 2 km) zum Petersberg verlangen den Teilnehmern alles ab. Entschädigt wird man durch eine wundervolle Natur und traumhaft mit schönen Ausblicken. Wir hatten gestern zudem das Glück, dass wir einen wolkenlosen blauen Himmel hatten.

Aus unserer Trainingsgruppe hatten sich mit Jana Hempelmann, Delia Krell-Witte, Anne Holtkötter und mir gleich vier „Bergläufer“ dieses Laufabenteuer vorgenommen. Leider mussten krankheitsbedingt Britta Wemmer und Johanna Rellensmann passen und Laura von der Horst war kurzfristig verhindert.

Die Anreise mit dem Bus war nicht nur bequem, sondern auch unterhaltsam. Leider pfiff in Thomasberg bei unserer Ankunft noch ein kühler Wind, was die Frage der Kleiderordnung in Schwung brachte. Der Start verzögerte sich etwas, was aber kein Problem darstellte. Wir wurden nochmals eingehend darauf hingewiesen, am ersten richtigen Anstieg durchaus schon mal eine Gehpause einzulegen, denn wir würden unsere Kräfte noch benötigen. Man startet auf der Höhe von 221 Meter und bereits nach 2,5 Kilometern befindet man sich auf der Höhe von 437 Metern. Das darf man getrost einen knackigen Beginn nennen. Bis auf Jana folgten wir dieser Empfehlung. Jana hingegen bretterte den Berg einfach hoch. Wer nun glaubt, dass die folgenden 3 Kilometer eine Erholung sind, täuscht sich gewaltig. Zwar geht es tendenziell nur bergab auf die Höhe von 206 Metern bei Kilometer 5,7, aber das erfordert viel Aufmerksamkeit und ebensoviel Kraft. Außerdem läuft man in dem Bewusstsein, dass es danach wieder hoch geht. Bei Kilometer 10,3 hat man sich schon wieder auf die Höhe von 434 Metern geschraubt. Glücklicherweise geht es die folgenden 10 Kilometer tendenziell leicht runter, wenn auch ab und an von einem deutlichen Anstieg unterbrochen. Ganz nebenbei sei noch zu erwähnen, dass Jana bis Kilometer 20 auf jegliche Gehpausen verzichtete. Bei Kilometer 20,1 ist man mit 80 Höhenmetern am tiefsten Punkt der Strecke angelangt. Hier beginnt der Kreuzweg zum Petersberg hinauf. Nach zwei Kilometern ist man oben auf der Höhe von 342 Metern angelangt. Der Höhenunterschied von 262 Metern hat es in sich. Die Oberschenkel gehen zeitweise in einen gummiähnlichen Zustand über. Es dürften insgesamt weniger als 10 Teilnehmer sein, die diesen Anstieg hochlaufen. Die Mehrzahl muss gehen und auch das strengt gigantisch an. Jana schaffte es immerhin bis zur guten Hälfte. Hut ab. Ich selbst überwandt diese 2 Kilometer in Powerwalkingmanier. Am Gipfel angekommen, wird einem dann Sekt angeboten. Kein Quatsch. Ich schlug das Angebot aus. Anne hingegen gönnte sich ein Gläschen. Die letzten 5 Kilometer führen dann wellenartig im Profil wieder auf den Ausgangspunkt und damit auf das Ziel zu. Auf den letzten 400 m erwachte der Spurtdrache in mir. Ich hatte mich auf den letzten beiden Kilometern an einen vor mir laufenden Konkurrenten herangearbeitet und lief knapp 600 m vor dem Ziel zu ihm auf und beschleunigte das Tempo. Mich überraschte, dass der Läufer mir nicht kampflos den Platz überlassen wollte. 200 Meter später zog ich dann einen langen Spurt an. Das war’s dann auch.

 

Als ich nach 2:24:15 Stunden die Ziellinie überquerte, war Jana schon seit 20 Minuten da. Sie brachte das Kunststück fertig, als Gesamtzwölfte und als zweite Frau in der Zeit von 2:04:50 Stunden ins Ziel zu kommen. Sie lag nur eine Minute hinter der ersten Frau und 10 Sekunden vor der Drittplatzierten, Thurid Buch. Diese Läuferin ist Jana gut bekannt, denn 2010 belegte Thurid beim Münster-Marathon den Platz hinter ihr. Vor dem Rennen hatte Thurid, die schon mehrfach den Drachenlauf absolviert hat, noch zu Jana gesagt: „Da habt ihr euch aber was vorgenommen.“ Woher sie das nur wusste;-) Überraschend gut kam Anne nach 2:44:43 Stunden als dritte in der W50 ins Ziel. Den Platz hinter ihr belegte Delia in 2:47:19 Stunden.

Schon auf der Heimfahrt war mir klar, dass der Ausflug ins Siebengebirge einen Muskelkater nach sich ziehen würde. Der Lauf ist von der Anstrengung durchaus mit einem Marathon vergleichbar. Dennoch ist die Strecke gut zu bewältigen, wenn man immer daran denkt, die passende Geschwindigkeit zu wählen, denn bekanntlich bringt dich nicht die Strecke, sondern das Tempo um.

Wer sich mehr für die Strecke und das Streckenprofil interessiert, der schaut einfach mal /hier/.

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